Das kleine Glück sucht dich!
1. Mai 2018

WOOP dich stark!

woop dich stark

Mit WOOP zum Ziel

Nie gab  es mehr Tipps und Informationen zum Thema mentaler Stärkung, zur Erreichung von Zielen, zur Umsetzung von Plänen und Träumen.

Einige Jährchen ist es her, seit das „positive Denken“ Hochkonjunktur hatte, gefolgt von dem Trend des „Wünsche erfüllen“ und den „Bestellungen an das Universum“.

Unter uns, viel mehr als die Freude über einen „bestellten Parkplatz“ ist bei mir nie passiert, und es blieb im Inneren immer der Zweifel, ob es tatsächlich an der positiven Bestellung lag oder einfach nur am Geselle Zufall.

Was aber all diese Methoden eint ist eine wesentlich ernstere Frage, nämlich inwieweit meine innere Positionierung und Ausrichtung eine Auswirkung auf einen äußeren Faktor hat, vor allem in Bezug auf zum Beispiel Gesundheit oder Lebensziele.

 

„Energie folgt den Gedanken“

Oder „Energie folgt der Aufmerksamkeit“, das wird als ein universelles, spirituelles Gesetz gehandelt und wird teilweise scheinbar inzwischen von quantenphysikalischen Phänomenen untermauert. Welle (Energie) oder Teilchen (Materie) – das ist hier die Frage. Und dass der Glaube Berge versetzt ist eh jedem klar. Genau darum geht es: Aber wie bekomme ich das im Alltag hin? Konkret, ohne nebulöse Bestellungen.

Gedankenkraft

Gedanken umsetzen

Die Psychologin Gabriele Oettingen setzt sich bereits seit vielen Jahren mit dem Thema auseinander und beschreibt hier in diesem Interview Ihre erstaunlichen Ergebnisse zum Thema Positivem Denken. Erstaunlicherweise kam bei den Studien genau das Gegenteil der Erwartung heraus: Je positiver und intensiver sich die Menschen ein Ziel vorstellten, desto geringer war Ihre Zielerreichung!

Sie begründet Ihre Erkenntnisse damit, dass die positiven Zukunftsträume die Energie zur Umsetzung blockieren.  Irgendwie scheint sich im Unterbewusstsein beim sich positiv vorstellen, ein „bereits erledigt“ einzuspeichern. Spannend oder?

Insofern finde ich es nicht weiter verwunderlich, dass ich mit meinen Bestellungen nie weiter als zu einem Zufalls-Parkplatz kam! 🙂

 

Energie zur Umsetzung

Also Schritt eins ist die positive Vorstellung – die braucht es auf alle Fälle trotzdem, sozusagen als Ziel.
Damit sich nun aber mein Unterbewusstsein nicht auf „bereits erledigt“ umschaltet, muss ich diesem Teil klar machen, dass es jetzt erst losgeht!
Und das ist ziemlich einfach: Schritt zwei ist, mir die Probleme die auf dem Weg liegen könnten bewusst zu machen.
Das können Ängste, Stressmomente, Glaubenssätze, Gewohnheiten sein, oder auch organisatorische Probleme. Durch die Vorstellung der Hindernisse initiiert mein Unterbewusstsein eine Umschaltung auf „Aktivität“ – Energie zur Umsetzung wird frei!
Die Kombination dieser beiden Elemente: Gas geben und bremsen zugleich erhöht die innere Kraft und den Energiepegel zur Umsetzung!

Energie

 

Die vier Schritte des WOOP

Wer hätt´s gedacht, WOOP ist englisch: wish, outcome, obstacle, plan.
Also Wunsch, Ergebnis, Hindernis, Plan – und das sind die vier Schritte wie das woopen funktioniert. Der wesentliche Unterschied zum „positiven Denken“ und „Bestellen“ ist das mentale Kontrastieren. Also das Vorstellen der Hindernisse auf dem Weg zum Wunsch und zusätzlich die Visualisierung der Bewältigung dieser.

Und so geht es konkret:

W ish/Wunsch: Visualisiere deinen Wunsch
O utcome/Ergebnis: Stelle dir das bestmögliche Ergebnis vor
O obstacle/Hindernis: Erforsche mögliche Hindernisse auf dem Weg zur Umsetzung
P lan: Erstelle einen Umsetzungsplan

Es geht nicht darum superintensiv und alles bis in jedes kleinste Detail durchzudenken und zu visualisieren (und dabei nicht fertig zu werden), sondern ganz konkret einen Wunsch mit der Methode durchzuführen.

Nähere Infos könnt ihr hier finden oder auch hier. Viel Spaß beim woopen :-))

 

Mein Tipp für dich von Herzen

Woop dich stark

Die vier Schritte sind sehr einfach und in wenigen Minuten umsetzbar.

Täglich. Mach´s einfach 🙂

 

 

 

 

 

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